Schleifstein

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Was ist ein Schleifstein

Unter einem Schleifstein versteht man einen Stein, mit dem Klingen von Messern und ähnlichen Werkzeugen geschliffen werden können. Typische Anwendungsgebiete liegen im Bereich des Schärfens von Messern, Scheren oder Gartengeräten. Werden diese Werkzeuge nicht regelmäßig geschliffen, dann werden sie stumpf und unbenützbar. Der Schleifstein ist das gängigste Tool, um Werkzeuge wieder zu neuem Glanz zu bringen. Hätte man den Schleifstein nicht bei der Hand, müsste man die Geräte ständig erneuern und könnte sich nicht wieder scharf machen. Es gibt im Handel unterschiedliche Schleifsteine zu kaufen. Die Frage, welcher Schleifstein für welches Werkzeug zu benutzen ist, wäre gerechtfertigt. Zum Beispiel finden sich der Wasser- oder Öl-Stein im Angebot. Mit beiden Steinen lassen sich gute Ergebnisse bei den Klingen erzielen. Dennoch kann das Ergebnis unterschiedlich hinsichtlich der Qualität sein. Außerdem kann die Abnutzung höher oder tiefer liegen. Um die Abnutzung so gering wie möglich zu halten, empfiehlt es sich, den richtigen Schleifstein zu benutzen. Die Unterscheidung ergibt sich aufgrund der Körnung. Ein Wasserstein hat eine eher geringe Körnung während der Öl Stein eine höhere Körnung besitzt. Der sehr teure Diamant-Schleifstein kann eine grobe Körnung aufweisen und arbeitet zwar sehr punktgenau bei bestimmten Werkzeugen, garantiert letztlich aber auch nicht bei allen Werkzeugen das optimale Ergebnis. Die Unterschiede lassen sich oft nur im Detail erklären. Hier wiederum greifen viele Nutzer auf den Naturschleifstein zurück. Er unterscheidet sich nur ein wenig.

Das sollten sie beim Kauf eines Schleifsteins beachten

Es wurde bereits in der Einleitung darauf verwiesen, dass es Unterschiede beim Schleifstein gibt. Daher ist es nur logisch konsequent, dass die Unterschiede beim Kauf zu berücksichtigen sind. Hier muss man etwas weiter ausholen, um die Bedeutung für den Kauf des Schleifsteins zu verstehen. Man muss wissen, dass bestimmte Messer nur sehr langsam stumpf werden. Sie bleiben also eine vergleichbar lange Zeit spitz. Es sind dies in der Regel sehr teure und hochwertige Messer. Aber selbst diese hochwertigen Messer müssen einmal geschärft werden. Wird dieser hochwertige Messerteil jedoch mit dem falschen Schleifstein geschärft, dann kann es unter Umständen einen Schaden bewirken. Dies gilt es unter allen Umständen zu vermeiden. Ein qualitativ hochwertiger Schleifstein ist weniger anfällig für diesen Vorgang als günstige Steine. Der Unterschied liegt in der natürlichen Konsistenz, die allgemein zu beachten ist. Außerdem gibt es einen unterschiedlichen Grad der Körnung. Grundsätzlich kann man sagen, dass eine geringe Körnung beim Schleifstein für Gartengeräte zu benutzten ist. Diese Werkzeuge (wie zum Beispiel bei einer spitzen Schaufel) sind weniger anfällig, weil entweder Erde oder Blumen umgetopft werden. Auch Gartenscheren können meist damit ihr Auslangen finden. Beim Kauf ist dieser Umstand zu berücksichtigen. Es muss also im Vorfeld abgewogen werden, welcher Schleifstein für welche Anforderungen besonders gut geeignet ist. Entsprechend muss ein Kriterienkatalog entwickelt werden, der den Ansprüchen gerecht werden kann. Bei der Kaufentscheidung sind auch persönliche Vorlieben zu überdenken. Dazu muss man wissen, dass es sowohl einen manuell zu bedienendem Schleifstein wie auch eine elektronische Version gibt. Den meisten älteren Menschen ist die manuelle Bedienung zu anstrengend und sie wählen daher auch die elektrische Version. In Testberichten findet man immer die neuesten Kommentare zu den besten Geräten. Ein elektrischer Schleifstein hat den Vorteil, dass die Arbeit schneller vollrichtet wird. Allerdings ist er gerade für die ältere Generation schwer zu bedienen. Man muss bedenken, dass elektrische Schleifsteine sehr häufig einen hohen unkontrollierten Druck erzeugen. Als Folge kommt es zu einem nicht gewollten Abrieb. Man kann also den Schleifvorgang nicht oder nur sehr schwer selbst kontrollieren. Die Kontrolle wird durch das elektrische Gerät übernommen. Bei jüngeren Menschen gibt es diese Probleme eher selten. Hier gibt es praktisch nur Vorteile. Beim Kauf sollte also berücksichtigt werden, ob man sich die Arbeit mit dem elektrischen Gerät überhaupt zutraut. Im Resultat mach sich das in einer verkürzten Lebensdauer der Messer sichtbar. Interessant ist ein Blick auf die Testberichte und Erfahrungsberichte im Netz. Sehr häufig wird der elektronische Schleifstein kritisiert. Den wichtigsten Kritikpunkt haben wir gerade erwähnt. Es ist wichtig, dass der Leser und die Leserin über diesen Kritikpunkt Bescheid wissen und sie ihre Kaufentscheidung auf Basis dieser Kritik treffen.

Woran erkenne ich ein guter Schleifstein

Beim Kauf eines Schleifsteins sollten bestimmte Kriterien beachtet werden. Anhand dieser Kriterien kann eine objektive Entscheidung fallen. Wir können hier nur sehr grob auf die wichtigsten Kriterien eingehen. Der Grund liegt auch darin, da es praktisch für jeden individuellen Schleifstein eigene festzulegende Kriterien gibt. Für den japanischen Wasserstein gelten aufgrund seiner Zusammensetzung andere Maßstäbe als für den europäischen Öl-Stein. Ebenso müssen die Kriterien für den Diamant-Schleifstein und den Naturstein neu definiert werden. Jedes Modell überzeugt durch andere Eigenschaften. Viel wichtiger erscheint die richtige Fragestellung zu sein. Will man zum Beispiel eine besonders hohe Schärfungswirkung haben, dann sucht man nach entsprechendem Feedback in Testberichten. Nach Durchsicht der ersten zwei Berichte wird man die Ergebnisse und Meinungen bereits miteinander vergleichen können. Vielfach wird sich für besagten Fall der japanische Schleifstein als am besten geeignet herausstellen. Ebenso ist die Frage nach der Körnung des Schleifsteines zu stellen. Will man ein schnelles Ergebnis oder ein zeitverzögertes Resultat sehen? Diese Frage wiederum lässt sich nur im Zusammenhang mit der Unterlage beantworten. Ein Messer aus Edelstahl wird unter anderen Voraussetzungen geschliffen wie ein anderes Metall. Zudem wird man das gewünschte Resultat beachten müssen. Hier kommt es darauf an, welches Metall geschliffen werden soll. Bei einer sehr feinen Krönung wird unter Umständen eine Wasserzugabe das Resultat erhöhen können. Allerdings sind nicht alle Steine dafür empfänglich. Ebenso ist der Preis entscheidend, denn die meisten Kunden werden nicht unendlich Geld für Ausgaben zur Verfügung haben. Eine besondere Ausgestaltung ist der Wasserschleifstein. In vielen Testberichten erhält er die besten Noten und Bewertungen. Er bietet nach Ansicht vieler Experten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis gut abschneiden. Für den Hausgebrauch sind diese am besten geeignet und können auch von unerfahrenen Personen nach einigen Versuchen leicht eingesetzt werden.

Wie schleife ich einen Schleifstein

Wie bereits weiter oben festgestellt wurde, ist für jedes Messer der passende Schleifstein erforderlich. Wie ich also schleife hängt in erster Linie davon ab, welches Messer ich schleifen muss. Ebenso gibt es die unzähligen Schleifsteine im Handel. Der Schleifstein muss möglichst in einem bestimmten Winkel angesetzt werden. Es wird empfohlen, den Schleifstein sehr eng zu halten. In einem weiteren Schritt legt man die Spitze des Messers auf eine harte Fläche. Hier wird empfohlen, den Winkel beim Schleifvorgang bei etwa neunzig Grad zu halten. Weiters muss die Klinge von oben nach unten bearbeitet werden. Während dieses Arbeitsschrittes legt man den Winkel für den Schleifstein zwischen fünfzehn und zwanzig Grad an. Man sollte nur wenig Druck ausüben. Es wird häufig der Fehler gemacht, dass der Winkel verändert wird. Dies sollte unter allen Umständen vermieden werden. Die Bewegungen sollten keine Kreisbewegungen darstellen. Am besten haben sich in vielen Tests Kehrbewegungen über den Stahl erwiesen.

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