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Wurfmesser

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Was ist ein Wurfmesser

Das klassische Wurfmesser hat in all den Jahren seiner Existenz nichts an seiner Beliebtheit eingebüßt. Es wird wie eh und je von Jung und Alt gekauft und erfreut sich großer Beliebtheit. Dieses kleine, manchmal auch als zu zierlich beschriebene, Messer hat es wahrlich in sich. Es glänzt im wahrsten Sinne des Wortes nach innen und nach außen. Es ist von Vielfalt und Buntheit geprägt und hat in Deutschland gerade in den letzten Jahren einen wahren Anlauf auf neue Beliebtheitswerte schaffen können. Der Vorteil, dass es in jede Hosentasche passt, kann natürlich kein Nachteil sein. Es hat in etwa eine Länge von acht Zentimeter und wohl gibt es kein einziges vergleichbares Messer, welches sich so großartig einfühlt. Dieses subjektiv erworbene und gefühlte Argument wird jedoch von Millionen Menschen weltweit geteilt. Man sieht es anhand der zahlreichen positiven Kommentare im Internet. Es hat sich aus dieser Messersorte sogar ein eigener Sport etablieren können. Das „Messerwerfen“ wird direkt dem Wurfmesser beigemessen. Es ist Kunst und Sport zugleich und kann als Hobby sowohl die junge wie auch die ältere Generation ansprechen. Messerwerfen ist nicht einfach. Vor allem ist es ein gefährlicher Sport und als Nutzer braucht man viel Geschick und Erfahrung. Was jedoch noch wichtiger ist, das ist die passende Ausstattung. Hat man sein Traummesser gefunden, dann gibt es keine Alternative zu diesem präzisen Messer. Hinsichtlich Präzision und Genauigkeit kann es jede Aufgabe entwickeln. Technisch betrachtet unterscheidet sich das Wurfmesser nicht sehr stark vom klassischen Küchenmesser. Es wird aus dem gleichen Stahl gemacht und hat einen genauen Zweck. Schon allein optisch sind diese beiden Messer jedoch nicht miteinander zu vergleichen. Ein Wurfmesser hat ein Stück Stahl wie Küchenmesser, aber es ist absichtlich gewichtet und dafür gemacht, effektiv geworfen zu werden. Der Trendsport hat sich verändert. Die Geschichte hat ihren Teil dazu beitragen können. Ziemlich kleine Messer zur Selbstverteidigung sind leicht zu verbergen. Es gibt verschiedene Arten der Handwerkskunst, mit denen Dolche und Messer geworfen werden, aber alle haben die Klinge und die Griffsegmente. Größe, Klinge und Griff eines Wurfmessers sind weitere Faktoren für die Auswahl des richtigen Produkts.

Das sollten sie beim Kauf eines Wurfmessers beachten

Die Auswahl des richtigen Wurfmessers ist nicht leicht. Es ist vor allem nach den persönlichen Richtlinien und Bedürfnissen auszuwählen. Dieser Umstand darf nicht vernachlässigt werden. Wie bereits einleitend festgestellt wurde, handelt es sich um ein Sportmesser. Aber also treffsicher sein möchte, muss ein Modell wählen, welches den eigenen Bedürfnissen entspricht. Daher ist vor allem das Gewicht bei der Wahl des Messers sehr wichtig. Das Gewicht des vom gewählten Modell muss mit dem gewünschten Stil beim Werfen übereinstimmen. Sie müssen die Fakten richtig verstehen, wenn Sie sich der Kunst des Messerwerfens hingeben möchten. Es gibt Messer, die genau auf diesen Umstand Rücksicht nehmen. Es gibt daher auch sehr viele Arten von Wurfmesser auf dem Markt. Neben dem Gewicht ist auch die Schärfe des Wurfmessers ausschlagend bei der Kaufentscheidung. Dieser Punkt richtet sich nach objektiven Kriterien. Hier sind die Anforderungen noch strenger als bei einem herkömmlichen Messer, weil das Wurfmesser sich „festhalten“ muss. Es muss insbesondere ein Gleichgewicht zwischen dem Eigengewicht des Messers und der Länge herrschen. Obwohl es diesbezüglich auch Vorschriften gibt (besonders für die Wettbewerbe), muss natürlich auch immer der entsprechende Teil mit den persönlichen Bedürfnissen abgestimmt werden. Ebenso das Material ist zu beurteilen. Es obliegt auch objektiv zu bewertenden Urteilen. Hier ist auch die Qualität der Verarbeitung wichtig die allerdings indirekt mit der Materialwahl zusammenhängt. Man muss dazu anmerken, dass die meisten Wurfmesser aus geschmiedeten Metallen wie Edelstahl gefertigt werden. Messer mit minderwertigem Metall sollten nicht in Betracht gezogen werden, denn sie finden ihr Ziel an der Wand nicht. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Klinge aus der Hülle während des Wurfes herausbricht und abschmettert. Es könnte zu Verletzungen von Personen kommen, die sich im Umkreis aufhalten. Darunter ist auch der nächste Punkt „Sicherheit“ zu subsumieren. Aufgrund der besonderen Schärfe des Wurfmessers ist hinsichtlich des Anfassens Vorsicht geboten.

Woran erkenne ich ein gutes Wurfmesser

Es gibt Bereiche, die man erst nach Abwägung unterschiedlicher Meinungen bewertet. Dies gilt zwar generell für alle Bewertungen weiter oben, aber besonders für die folgenden Punkte. Es ist wichtig, sich genau über die zukünftige Anschaffung zu informieren. Nur auf Basis solider Information kann eine Entscheidung getroffen werden, die auch langfristig Sinn macht. Menschen die eine schnelle und damit meist unüberlegte Entscheidung tätigen, bereuen diese meist in naher Zukunft. Hinsichtlich der Bewertung von Wurfmessern sollte man unbedingt bestimmte Kriterien und Meinungen abwägen. Gute Quellen hierfür sind zum Beispiel Testberichte oder Bewertungen auf Kaufportalen. Kunden nehmen sich heute kaum noch ein Blatt vor dem Mund und tragen sowohl Unmut wie auch Lob in die weite Welt hinaus. Das Internet bietet ihnen dafür eine Bühne und als Kunde kann man diese – zumeist sachlich fundierte – Kritik auch aufnehmen. Es sind Punkte die oft im engen und komplexen Zusammenhang stehen. Die Materialwahl des Griffes und der Klinge sind unmittelbar miteinander verbunden. Ebenso lassen sich verschiedene Sicherheitsbereiche miteinander verknüpfen. Die Wahl des Griffes fließt hier herein und kann Einfluss darauf haben, wie sich die Wurftechnik verändert. Wer sich kritische Kommentare zu einem neuen Wurfmesser durchliest, wird über Dinge informiert, die aus der praktischen Anwendung stammen. Davon sollte man profitieren können. Ebenso ist es wichtig, das Messer richtig zu halten, um sich nicht selbst zu gefährden. Manche Messer nehmen auf diesen Punkt stärker Rücksicht als andere Wurfmesser. Dieser Punkt führt uns unweigerlich zu den Griffen. Die Griffe müssen so angebracht sein, dass daraus eine gute Balance für das Werfen entstehen kann. Nur wenn das Messer mit der Klinge gewichts- und längenmäßig im optimalen Verhältnis steht, kann auch das Ziel erreicht werden. Der Griff spielt eine entscheidende Rolle bei der Wurftechnik. Die Materialwahl ist hier nicht unbeteiligt. Obwohl es zu diesem Thema viele verschiedene Meinungen gibt, haben die meisten Wurfmesser (bzw. die Klingen) die gleiche Materialwahl wie beim Griff. Weitere Modelle gibt es mit Holzgriffen, Kunststoff- oder Gummigriffen sowie dem sogenannten Kordelbedeckten Griff. Es handelt sich dabei um eine Verzierung, die am Griff angebracht ist. Der Griff ist ein Element der viel Aussagekraft über Gefallen und Ablehnung beim Wurfmesser hat. Es ist nicht zwingend der Fall, dass man sich naheliegende Modelle ansieht. Dennoch können bestimmte Dinge einfach oder schwierig gestaltet werden.

Wie schleife ich ein Wurfmesser

Die letzte Frage betrifft den Punkt, wie das Wurfmesser geschliffen werden kann. Es gibt unterschiedliche Methoden. Dennoch sei an dieser Stelle vermerkt, dass man beim Schleifen des Wurfmessers keinen Spaß versteht. Es ist ein Liebhaberstück und nicht mit einem anderen Messer zu vergleichen. Daher wird der Besitzer eines Messers sehr viel Zeit damit verbringen, die Klinge zu pflegen und zu schärfen. Es ist auch der Schleifvorgang nicht so einfach wie das bei anderen Messern der Fall ist. Grundsätzlich wird der Schleifvorgang mit einem Bandschleifer getätigt. Darauf gibt es aber verschieden Arten der Körnung. Diese haben starken Einfluss auf das Resultat. Man zählt hier defacto in 100er Schritten hinauf. Je größer die Zahl desto körniger wird das Ergebnis. Es ist ein sehr komplexer Prozess, den man erst einmal lernen muss. Vor dem Schleifvorgang sollte man die Klinge reinigen und danach mit etwas Öl einschmieren. Dazu nutzt man am besten einen Schwamm. Abschließend sollte man die Klinge fein trocknen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist vor allem, dass man kein zu fein-faseriges Tuch nimmt. Am besten eignet sich ein kurzer Lederstreifen.

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